Dienstag, 23. April 2013

Rezept "Koks-Cakes"

In Anlehnung an die sog. "Koks-Platte" habe ich mal ein Cupcake Rezept entworfen.
Schmeckt echt lecker, darf also gerne probiert werden.



Zutaten Grundteig: (für ca. 16 Cupcakes)
  • 200g Butter
  • 200g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 500g Mehl
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 150ml Milch
  • 200g gefrorene Himbeeren

Zubereitung Muffins:

Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier gut verrühren. Mehl und Backpulver vermischen und dieses zusammen mit der Milch nach und nach der Masse hinzugeben.
Die gefrorenen Himbeeren etwas zerdrücken, in den Teig geben und alles gut verrühren.


Den Teig nun in die Muffinförmchen geben und bei 200°C ca 15-20 Minuten backen.



Zutaten Topping/Frosting: (für ca. 16 Cupcakes)
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250g Magerquark
  • 20g Baiser

Zubereitung:

Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen.
Das ganze mit dem Quark vermischen und die Masse auf die abgekühlten (!) Muffins geben.
Je nach gewünschtem Aussehen, kann die Masse entweder direkt auf die Muffins gestrichen oder mit einem Spritzbeutel aufgespritzt werden. Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt ;)


Nun noch den Baiser zerbröseln und darüber streuen.


Wer möchte, kann als Krönung noch auf jeden Cupcake eine Himbeere setzen. Diese sollte allerdings nicht mehr gefroren sein, da sie sonst sehr nässt und das Topping dann nicht mehr schön aussieht.


Die Cupcakes können nun direkt gegessen werden. Jetzt sehen sie auch noch am besten aus. (Nach einigen Stunden weicht der Baiser so langsam auf.)
Man kann sie natürlich auch noch wenige Tage später essen, sollte sie aber auf jeden Fall im Kühlschrank lagern. Zu lange sollte man sie aber nicht aufheben: denkt an die Sahne!


Bon appétit!

Sonntag, 10. März 2013

Rezept Flammkuchen

Einfach, schnell und lecker: der Flammkuchen.
Und da man ihn beliebig belegen kann, ist auch für jeden Geschmack etwas dabei.
Hier erst einmal das Grundrezept.



Zutaten für den Teig: (für 1 Blech bzw. 2 Personen)
  • 200g Mehl
  • 2 Esslöffel Öl
  • 125ml Wasser
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten (Mehl, Öl, Wasser, Salz) zu einem festen Teig durchkneten.
Backpapier in der Größe des Backblechs zuschneiden und auf eine ebene Fläche legen.
Den Teig möglichst dünn auf dem Backpapier ausrollen.



Das Backpapier mit dem Teig vorsichtig auf das Backblech ziehen.
Man kann den Teig natürlich auch direkt auf das Backpapier auf dem Backblech ausrollen. Ich finde es allerdings stressfreier, wenn man den Teig nicht in die Ecken und Kanten des Blechs rollen muss, daher bevorzuge ich die Variante Erst-ausrollen-dann-aufs-Blech :)



Zutaten für den Belag:
  • 1 Becher bzw. 200g Crème Fraîche
  • 1 Zwiebel bzw. 200g
  • 100g Speck


Zubereitung:

Am besten mit einem Teelöffel erst einmal die Crème Fraîche im Becher rühren. Dadurch wird sie flüssiger und lässt sich einfacher verteilen. Danach alles gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
Die Zwiebeln in dünne Scheiben schneiden (oder nach Belieben auch würfeln) und ebenfalls gleichmäßig über die Crème Fraîche streuen.
Nun noch die Speckwürfel darauf verteilen.



Nun das Ganze in den Backofen schieben und auf höchster Stufe backen, bis der Boden knusprig ist. Das dauert ca. 15 Minuten.



Mit dem Pizzaroller in 4 Teile teilen und genießen.

  


Varianten:
Wie gesagt kann man den Belag je nach Geschmack beliebig variieren. Auf den Fotos oben sind z.B. zusätzlich noch Pepperoni verwendet worden. Man kann auch noch Schafskäse verwenden, Pilze, Mais, Streukäse, ...
Wichtig ist immer als Grundlage Crème Fraîche zu verwenden und nicht zu dick zu belegen, sonst wird der Boden nicht knusprig.

Also seid kreativ und lasst es euch schmecken!

Montag, 26. November 2012

Rezept Crème Brûlée

Da die meisten Rezepte für Crème Brûlée mit echter Vanille aus der Schote sind, ich aber keinen Bock hatte, mir die teure Vanille zu kaufen, habe ich das Ganze einfach mal mit Vanillinzucker ausprobiert. Schmeckt auch! :-) Gut, der Geschmack ist mit richtiger Vanille sicher wesentlich intensiver, aber für alle, die es lieber mal auf dem günstigen und einfachen Weg probieren wollen, hier mein Rezept.



Zutaten: (für 2-3 Personen)
  • 250ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 35g Zucker
  • etwas braunen Zucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Milch, Salz und Vanillezucker aufkochen und 5 Minuten ziehen lassen.
Eier und Zucker verrühren.
Nach und nach die heiße Milch unterrühren.
Die Masse in Förmchen gießen.
Förmchen in warmes Wasserbad stellen und bei 150°C ca. 30 Minuten bis 1 Stunde im Ofen auf unterster Schiene stocken lassen.
Je nachdem, wie viel Masse in einem Förmchen ist, kann es etwas länger dauern. Ich hatte alles auf 2 Soufflé-Förmchen aufgeteilt, dadurch dauerte es ca. 1 Stunde bis die Crème fertig war. In flachen Förmchen geht es sicher wesentlich schneller.
Wenn die Crème nicht mehr flüssig ist sondern eine Puddingartige Konsistenz hat (am besten mal vorsichtig am Backofengitter oder am Wasserbad rütteln), aus dem Wasserbad nehmen, abkühlen lassen und kalt stellen.

Kurz vor dem Verzehr mit etwas braunem Zucker bestreuen und bei starker Hitze im Backofen mit Grillfunktion (oder falls zur Hand mit Bunsenbrenner) den Zucker karamellisieren lassen.
Fertig

Sonntag, 14. Oktober 2012

Rezept "Koks-Platte"

Nein, hierbei handelt es sich nicht um einen Drogencocktail, sondern um ein sehr leckeres Desert, das aufgrund seines ersten optischen Eindrucks von mir diesen Namen erhalten hat.


Zutaten: (für ca. 6-8 Personen)
  • 200g Baiser/Schäumle/Schaumgebäckwellen (wie auch immer die genaue Bezeichnung dafür ist)
  • 2 Päckchen gefrorene Himbeeren
  • 750g Magerquark
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Päckchen Sahnesteif
  • 500ml Sahne

Zubereitung:

Baiser zerbröseln.
Sahne, Sahnesteif und Vanillezucker schlagen und anschließend mit dem Quark vermischen.

In eine Schüssel schichten:
  1. Den Boden mit dem zerbröselten Baiser bedecken.
  2. Als nächste Schicht die gefrorenen Himbeeren.
  3. Dann die Quark-Sahne-Masse.
Nochmal dieselben Schichten und zum Schluss mit Baiser bestreuen.
Die Himbeer-Schicht nicht zu dick machen, sonst sind die Himbeeren nach 8 Stunden immer noch gefroren.
Anschließend im Kühlschrank kaltstellen.


Nach ca. 6-7 Stunden kann der Nachtisch verzehrt werden. Nicht früher, sonst sind die Himbeeren noch gefroren. Zu lange sollte man aber auch nicht warten, da er sonst matschig wird.



Bon appétit!